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Vom Transporter zum Van – Teil 2 Fenster

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Vom Transporter zum Van Teil 2 Fenster

Das wohl schlimmste Gefühl beim Ausbau stellt sich ein wenn man in den Transporter Löcher schneiden muss um die geplanten Fenster einzubauen. Hier nun der Zweite Teil unserer Serie ” Vom Transporter zum Van – Teil 2 Fenster ” in dem wir uns mit Durchblick beschäftigen wollen.
Bereits in der Planung haben wir uns dafür entschieden Fenster in unseren Van einbauen zu wollen. Wir wollen auch nicht darauf verzichten und einen sogenannten “Stealth Campervan” zu bauen um die Möglichkeit zu haben auch an Stellen zu stehen an denen ein Wohnmobil offiziell nicht stehen darf.
Wir haben Fenster von CarBest von Reimo entschieden, zwei Klappfenster und ein Schiebefenster. Bei dem Einbau der Fenster haben wir darauf geachtet dass im Bereich der Schiebetür kein Klappfenster eingebaut wird, was definitiv nach kurzer Zeit die Zerstörung des Fensters zur Folge hätte. soweit auch ganz gut funktioniert hat.
Bevor die Löcher in den Transporter geschnitten werden heißt es Messen, Messen und nochmal Messen. Ich kann euch aus Erfahrung sagen, das es dann immer noch nicht reicht.

Schnipp Schnapp

Nachdem wir uns dann einig waren die Löcher in einer gewissen Größe auszuschneiden haben wir innen im Laderaum noch Folie verlegt um die beim Schneiden entstehenden Späne so gut wie möglich aufzufangen. Wir haben die Löcher mit der Stichsäge und neuen Sägeblättern durchgeführt. Die Reinigung mit einen Staubsauger im Nachhinein sollte weiterhin einiges dazu beitragen die Späne zu entfernen. Diese Späne haben die
dumme Angewohnheit irgendwann zu Rosten und diesen Rost dann auf die Karosse zu übertragen.
Sind die Löcher dann in den Wänden oder dem Dach ist der nächste Schritt das bauen von Rahmen. Die Bordwand des Transporters ist nicht so dick wie die Wandung der Fenster und diese müssen ja auch noch an irgend was befestigt werden.
Zum Schluss geht es dann daran die Fenster, mit Hilfe von viel Montagekleber, ein zu setzen. Man muss bei Vans mit leicht abgerundeten Flächen, wie es beim Trafic der Fall ist,  aufpassen dass die Fensterflächen so gut wie möglich anliegen.
Beim dritten Fenster hatten wir den Dreh raus… danach nur noch die ersten beiden geringfügig nacharbeiten.
Eine Dichtprüfung haben wir mit dem Gartenschlauch und jeder Menge Wasser gemacht.
Sind dann alle Fenster eingebaut ist es ein tolles Gefühl einen wichtigen Punkt in Sachen Ausbau geschafft zu haben.
    

Hier geht es weiter:

Vom Transporter zum Van – Teil 3 –

 

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