Schottland

Schottland mit dem Motorrad – Teil 1

Schottland mit dem Motorrad

Seit einigen Wochen schon fiebern Tina und ich dem Start unserer Schottland Reise entgegen. Die Tage ziehen sich wie Kaugummi, und es wird immer schwerer nicht einfach dem Gedanke zu folgen schon jetzt los zu fahren und noch eine Übernachtung an der holländischen Grenze oder in Holland selbst noch in die Tour einzufügen. Die Motorräder sind gepackt, überprüft und stehen startbereit auf dem Hof.

Alle Tagesetappen sind im Vorfeld geplant und immer wieder verfeinert worden. Der tägliche Blick auf das Wetter in Schottland ist mittlerweile zur Routine geworden und kurz vor dem Start werden die Touren noch einmal in umgekehrter Richtung auf das Navi geladen um, falls das Wetter im Westen Schottlands besser ist als an der Ostküste, sie im Uhrzeigersinn zu fahren.

Was wir bis zu diesem Zeitpunkt nicht bedacht haben ist ein Zitat aus Tsun Zsu’s „Die Kunst des Krieges“: Ein Plan ist nur so lange gut, bis man auf den ersten Feind trifft.

Es ist nun Dienstag der 03. September 2013 07:15 Uhr morgens (geplant war 08:00 Uhr).

Wir sind nun abfahrbereit und es hält uns nichts mehr. Los geht’s!!!!!!!!!! Nach den ersten paar Metern kommt mir das Lied von Peter Schilling in etwas abgewandelter Form in den Sinn, und so trällere ich Tina über die Scala Rider ein wenig Musik in den Helm…

Frei nach Major Tom: „Völlig vollgepackt, stehen sie da und warten auf den Start, alles klar. Tina hat da noch ein paar Fragen was soll man sagen.. Dann geht es los und völlig losgelöst von der Heimat ziehen die Hondaaas richtung Schottland losssss“

Arme Tina, aber da muss sie durch.. hehe

420 km über die Autobahnen Europas liegen nun vor uns. Das Grauen für jeden Motorradfahrer. Naja zu mindestens für uns. Das Wetter am heutigen Tag lässt uns auf einen schönen Start in den Urlaub hoffen der jedoch bei Recklinghausen erst mal uns und unsere Bikes einen Einblick auf mögliches Schottisches Wetter gibt.

Nachdem die Holländische Grenze nach ein paar Kaffee und Zigarettenpausen erreicht ist stellt sich ein komisches Gefühl ein, das Tina dann auch in Worte fasst:

„Hier fahren so viele mit den komischen Gelb / Schwarzen Nummernschildern rum“

Wirklich Motorradfreundlich sind einige von denen tatsächlich auch nicht.. denn ein Holländischer Taxifahrer hindert Tina daran die Spur zu wechseln um weiter zur holländischen Küste zu fahren und nicht am Flughafen in Amsterdam zu landen. Der winkt auch noch doof als Tina dann mal am Hahn dreht und an ihm vorbei zieht.

Soweit auch noch mal zurück zur geplanten Route und Tsun Zu. Eigentlich wollten wir ja direkt zur Fähre nach Ijmuiden fahren.

Dadurch dass wir jedoch so früh losgefahren sind, entschließen wir uns, bei nun herrlichstem Sonnenschein, die Mittagspause an der holländischen Grenze in Noordwijk an der Küste zu verbringen. Unsere ersten Fish & Chip genießend sitzen wir nun an der Uferpromenade und das erste Mal stellt sich das Gefühl von Urlaub ein. Ein kurzer Spaziergang zum Sandstrand lässt dieses Gefühl noch wachsen.

Don’t pay the ferryman

Gut gestärkt geht es nun wieder in Richtung Amsterdam zur Fähre. Schon mal jemand versucht holländische Umleitungsschilder zu lesen? Das ist echt lustig, am Anfang… Später dann kam doch so etwas wie Panik in mir auf, denn die Fähre wartet wahrscheinlich nicht auf uns.

Wir schaffen es aber noch rechtzeitig und das einchecken zur Fähre ist auch kein Problem. So reihen wir uns hinter anderen Motorradfahrern ein die darauf warten auf die Fähre zu kommen.

Kaum haben wir unsere Helme abgezogen, hören wir auch schon den netten Ruf „ Wo kommt ihr Schwälmer denn her?“

Ein sehr nettes Pärchen aus Schlierbach, auf einem Trike warten schon einige Stunden geduldig darauf, auf die Fähre zu kommen.

Die Zeit zu warten ist aber nicht sehr lange, und so geht es nach ein paar Gesprächen, auch mit anderen, meist deutschen, Motorradfahrern endlich auf die Fähre.

Noch schnell ein Bild gemacht auf dem der Name des Schiffes direkt über meiner Princess of Seaways zu sehen ist, und los geht es.

Da bereits vorher schon einige Motorradfahrer auf die Fähre gefahren sind, stehen wir nicht in dem Bereich für Motorradfahrer, sondern an der Seitenwand neben den Autos. Der Platz ist hier schon sehr beengt und es erweist sich als gute Idee eigenen Spanngurte mit zu nehmen. Dort an den Seitenwänden waren keine Gurte für Bikes.

Das verzurren zur Bordwand hin muss dann auch Tina übernehmen, denn ich wäre mit, sagen wir mal, meinen Ausmaßen, maximal in der Lage gewesen Domino mit den Bikes zu spielen. Nachdem wir unsere Kofferinnentaschen, die Verpflegung und unsere Helme geschnappt haben geht es erstmals in die Kabine. Ein wenig eng um die Hüfte, aber für eine Nacht wird es schon gehen. Die Fähre ist nicht so groß wie damals in Norwegen und mich persönlich ergreift ein wenig die Hoffnung dass die Überfahrt ruhig ist.

Mit ein paar lecker Bierchen und einem wunderschönen Sonnenuntergang geht dieser Tag zu Ende mit den Gedanken am nächsten Morgen schon auf den Straßen von Great Britain unterwegs zu sein.

Achterbahn ins Glück

Endlich! Der nächste Morgen. Recht früh aufgewacht geht es an Deck und es wird als erstes ein leichtes Motorradfahrer Frühstück zu sich genommen. Zigarette und Kaffee!!!

Gespannt warten wir auf den Sonnenaufgang. Und warten.. und warten….

Der Himmel hinter uns hat wohl etwas anderes vor und es zeigen sich am Horizont nur Wolken. Nix zu sehen von der Sonne.

Ok, dann erst mal ein Frühstück an Bord zu uns genommen. Das Frühstücksbuffet soll auf der Fähre 15 € pro Person kosten. Für 7,50 € bekommt man im Cafe jedoch ein Brötchen mit Wurst, Käse, Butter und Marmelade sowie einen großen Kaffee. Brötchen? Naja, das Ding hätte eher die Bezeichnung Brot verdient. Ein so großes Brötchen habe ich noch nie vorher in meinem Leben gesehen. Danach wieder rauf aufs Deck, und was soll ich sagen. Da ist sie, die F… Sonne. Gerade so weit über dem Horizont dass wir ihren Aufgang verpasst haben!

Heute Morgen sieht man erstmals wie voll die Fähre ist. Nachdem wir im Hafen von New Castle eingelaufen sind und die Pflichtfotos gemacht haben geht es unter Deck.

Die Bikes stehen festgezurrt da und werden schnell befreit.

Endlich, die Tore öffnen sich und es geht raus. Englischen Boden unter den Rädern beschäftigt mich nur ein Gedanke. LINKS, LINKS, LINKS.. du musst LINKS fahren! Nachdem die Einreiseformalitäten erledigt sind und mir der Zollbeamte wieder meinen Personalausweis in die Finger drückt geht es los.

Wir haben uns die Strecke ja schon mal mit Google Earth angeschaut und so fahren wir, direkt nach der Fähre erstmals einige englische Roundabouts (Kreisel), 6 Stück an der Zahl in kleinerer Ausführung und einen vierspurigen. Hurra die Waldfee. Bis hierhin haben wir überlebt.

Und das ganze ging besser wie erwartet. Zu Beginn kann man gar nicht viel falsch machen. Die Verkehrsführung lässt es gar nicht zu sich zu verfahren und einen Rechtsdrang zu bekommen.

Schottische Grenze

Wir folgen nun der A666, einer Englischen Bundesstraße in Richtung Norden zur Carter Bar. Dem Grenzübergang von England nach Schottland und stehen nun endlich vor dem ersten sichtbaren Zeichen das uns anzeigt, ihr habt Schottland erreicht! Well done!

Ein schottischer Piper steht auch dort und empfängt uns standesgemäß mit Scotland the Brave.

An einem kleinen Imbiss wagen hole ich unsere ersten „Two Cup of Tea“ und das sind vielleicht Pötte… aber lecker. Zumal es mittlerweile auch schon etwas kühler geworden ist. Die Aussicht auf Schottland zeigt uns auch direkt wie die Schotten auf ihr typisches Karomuster gekommen sind. Herrlich, kaum in Worten zu beschreiben genießen wir die Aussicht in Richtung Schottland.

Eine Honda Africa Twin gesellt sich zu uns auf den Parkplatz. Sascha ein Motorradfahrer aus Hannover.

Bei dem leckeren Tee ein wenig mit Sascha und einigen Englischen Bikern geplauscht lauschen wir weiter dem Piper.

Ein Bus voller Deutscher Terroristen.. äh Touristen gehobeneren Alters umringen den armen Kerl nun und es wird Zeit aufzusatteln und weiter zu fahren. In Jedburgh tanken wir unsere Motorräder und treffen erneut auf Sascha.

Old Military Roads

Die anschließende Strecke auf der Old Military Street in Richtung Edinburgh muss definitiv von einem Spaßvogel gebaut worden sein. Die Fahrt ist die reinste Achterbahnfahrt. Es geht ständig auf und ab, links und rechts.. herrlich. Na ja, Tina mag sowas eigentlich nicht. Dieses ständige auf und ab. Irgendwo hatte ich mal gelesen, wer in New Castle schon Fish & Chips Gegessen hat, sieht die auf der Strecke wieder.

Ha, vollkommen nachvollziehbar. Herrlich. Das macht einfach nur Spaß. Und auch Tina ist nach den ersten Meilen begeistert und jubelt bei einigen Streckenabschnitten nur so vor sich hin. Der Englische Asphalt ist tatsächlich sehr rau und bietet den Motorradreifen sehr guten Grip. Da wir uns jetzt in dem am dichtesten bevölkerten Teil von Schottland befinden wird der Verkehr immer mehr. Und so wundert es mich auch nicht, dass ich bei diesem Straßengewirr und den vielen Abfahrten rund um Edinburgh, die richtige Abfahrt verpasse.

Der Weg ist das Ziel, und so fahren wir, unfreiwilliger weise, das erste Mal über die Brücke beim Firth of Fourth in Edinburgh und dieselbe auch wieder zurück. Mein lieber Schwan, die will ich nicht bei heftigem Wind fahren.

Ach ja, ich möchte hier noch erwähnen dass wir uns auf Grund der Wettervorhersage dazu entschlossen haben im Uhrzeigersinn Schottland zu umrunden um im speziellen die Isle of Skye und die Westküste bei gutem Wetter zu erleben.

In der Nähe von Falkirk fahren wir an dem riesigen Fabrikgelände von BP vorbei. Einer der Reichtümer Schottlands, Öl. Schon während der Ankunft in New Castle hat man in der Ferne die riesigen Ölplattformen in der Nordsee gesehen.

Queen Elizabeth Forest Park

Weiter durch das wunderschöne Städtchen Stirling geht es nach Norden. Die Burgen und Schlösser die wir unterwegs gesehen haben lassen wir außer Acht, wir sind ja nicht auf Kulturreise….. Gegen 16:oo Uhr Ortszeit ( Zeitverschiebung um eine Stunde) erreichen wir den kleinen Ort Callander. Nun geht es darum die erste Unterkunft in Schottland zu finden. Da wir außer der Fähre nichts vorgebucht haben bleibt uns nichts anderes übrig als zu suchen und zu fragen.

Hier in Callander erweist es sich als nicht so schwer. So ziemlich am Ortseingang, in der Nähe einer Tankstelle sehen wir die ersten B&B Schilder und die Information „Vaccancies“. Also rauf auf den Hof, absteigen und klingeln.

Die Tür wird direkt geöffnet. Eine nett aussehende ältere Dame steht vor mir und empfängt mich sehr herzlich! Nachdem wir uns das Zimmer angeschaut haben und Heather, so heißt die nette Dame, noch ein wenig mit uns geplauscht hat beginnen wir unser Gepäck auf das Zimmer zu tragen.

Urplötzlich kommt aus der entgegengesetzten Richtung ein Motorrad auf den Hof gefahren das mir sehr bekannt vor kommt. Es ist Sascha mit der Africa Twin! Schottland scheint klein zu sein. Es ist schön sich wieder zu treffen. Zu dritt lassen wir dann den Abend bei Schottischem Bier und einem Whisky in einem Pub den Abend ausklingen.

Corriemar B&B, Heather McDonald

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Schottisches Wetter

Eine der ersten Maßnahmen am gestrigen Abend war es sich aus einer Liste das Frühstück auszuwählen. Leider war kein Haggis drauf, aber das hatte ich schon am Abend als Vorspeise. Ich fand es Lecker. Aber ansonsten alles was das schottische Herz wohl so begehrt, oder eher das was wir so glauben dass es das tut. Vorweg Porridge. Ein warmer Haferbrei. Erinnert mich irgendwie an meine Jugend. Den mit Zucker und frischen Früchten, perfekt. Rührei mit Speck, Black Pudding (gebratene Blutwurst), Tomaten und Pilze sowie Brauner und weißer Toast, Butter und Marmelade. Dazu leckeren Kaffee. Mehr braucht’s nicht um Oli zu sättigen. Der Vorteil, der Hunger über den Tag hinweg ist quasi nicht vorhanden.

Nachdem Full Scotisch Breakfast heißt es das Gepäck wieder zu verstauen und wieder einmal Abschied von Sascha zu nehmen. Ebenso von Heather, die uns mit ihrer Herzlichkeit und Fürsorge in Erinnerung bleiben wird.

Die heutige Route bringt uns in Richtung Nord Westen. Es geht durch den Queen Elisabeth Forrest Park, entlang am Loch Venachar über den Duke’s Pass zum Loch Lommond.

Herrliche Single Road Tracks lassen uns beschwingt durch die Landschaft fahren. Immer wieder unterbrochen für kleine Fotopausen um die Schönheit der Landschaft festzuhalten.

Auch das Schloss am Loch Achray sieht so schön aus dass auch wir Kulturbanausen es auf ein Bild bannen müssen.

Entlang des Westufers vom Loch Lommond gleicht die Straße eher einer Schnellstraße und der Verkehr ist schon recht heftig. So freuen wir uns umso mehr als wir im Norden endlich die Falls of Falloch erreichen.

Direkt bei dem Wasserfall befindet sich ein Inn das von außen nicht unbedingt den bestpreis für Schönheit gewinnt, aber sich im inneren als absolutes Highlight erweist.

The Drovers Inn

Ein Barmann im Kilt serviert uns unseren Tee und wir haben ein nettes Gespräch mit 2 Amerikanern die ihren Urlaub ebenfalls mit einer Rundreise verbringen. Sie fahren in entgegengesetzter Richtung und schwärmen von der Landschaft die uns gleich erwarten wird. Die Bilder die uns gezeigt werden bestätigen das Ganze.

Wir folgen weiter der A82 die teilweise zweispurig ist und teilweise auch ein Single Road Track. Die Übergänge dazu sind fließend und manchmal ist man schon sehr überrascht dass die Straße urplötzlich nur noch einspurig ist.

Es ist schon Mittag als wir bei herrlichstem Sonnenschein einen Fluss entlang fahren in Richtung Rannoch Moor als wir uns entschließen doch eine Kleinigkeit aus unserem mitgebrachten Proviant zu uns zu nehmen. So setzen wir uns an den Wegrand und genießen den Ausblick auf den Fluss und die Berge vor uns. Beobachten auf der gegenüberliegenden Flussseite einen Motorradfahrer der über eine schmale Straße in Richtung Norden weiter fährt.

Kaum das wir den ersten Bissen unserer Roten Wurst genießen muss ich anfangen zu lachen.

Es fängt an zu regnen! Ein Blick nach oben zeigt eine große schwarze Wolke die direkt über den Berg vor uns über uns hinweg zieht. Das Picknick ist somit beendet und das Schottische Wetter zeigt uns das erste Mal wie schnell es sich ändern kann. Wie sagt der Schotte doch so gerne: „Wenn dir das Wetter nicht gefällt, warte fünf Minuten“

Wir durchfahren nun das Rannoch Moor, eine 130 km² große Moorlandschaft westlich vom Loch Rannoch.

Eine der Landschaften die mich in der Vorbereitung der Reise mit am meisten fasziniert hat und der wir zum Ende der Reise noch einen Besuch abstatten wollen. Tee trinken in der Rannoch Station. Einem Bahnhof mitten im nichts.

Das große Tal

Es beginnt nun schon etwas mehr zu regnen als wir das Glen Coe erreichen. Mehrere bekannte Filme wurden im Glen Coe oder in der Nähe gedreht, unter anderem Highlander – Es kann nur einen geben, Braveheart, Rob Roy, James Bond 007: Skyfall und Harry Potter und der Gefangene von Askaban.

Ich bin schon etwas verwundert über mich selbst, denn der Regen, der jetzt nieder geht stört mich in keinster Weise. Die Landschaft fesselt mich dermaßen dass ich den Regen kaum wahrnehme. Das Glen Coe ist bis zu diesem Zeitpunkt das absolute Highlight der Tour.

Eigentlich ist dieser Abschnitt der Tour erst für morgen geplant, aber da es noch recht früh ist geht es weiter in Richtung Norden.

Bei Corran setzen wir mit einer Fähre über den Loch Linnhe, ein Fjord der sich tief in das innere Schottlands hineinzieht und über den Caldonnian Canal den Atlantik mit der Nordsee verbindet. Das Warten auf die Fähre gestaltet sich trotz Regens sehr angenehm, da aus einem vor uns stehenden Auto ein Schotte aussteigt nur um sich mit uns zu unterhalten. Trotz des Regens!

Entweder die Schotten sind sehr nett, was ich glaube, oder sehr neugierig.

Nachdem wir uns über sein schönes Land und unseren weiteren Plänen unterhalten haben wünscht er uns noch eine gute Fahrt und wir setzen über. Das Lied von Chris de Burgh im Kopf: Don’t pay the Ferryman, erreichen wir nach kurzer Zeit das gegenüberliegende Ufer und fahren weiter auf unserer Tour

Die folgende Fahrt durch das Glen Tabert erinnert sehr an das Hahntennjoch. Ebenfalls ein Highlight der Tour das uns fesselt und immer wieder dazu bringt unsere Fahrt zu stoppen und zu genießen. Immer wieder mal wechselt sich der Sonnenschein mit einigen Wolken ab. Aber insgesamt ist das Wetter hervorragend.

Mallaig

Leider haben wir nun etwas die Zeit außer Acht gelassen und es ist schon sehr spät als wir Mallaig erreichen. Eine kleine Küstenstadt von der aus man mit der Fähre zur Isle of Skye übersetzen kann. Die Verfügbarkeit von B&B ist hier, sagen wir mal bescheiden, und das Städtchen ist auch nicht sehr einladend. So fahren wir ein Stück der Küste entlang zurück um in Fairwinds B&B an der Küste zu Übernachten. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen haben fahren wir zum Essen nochmals nach Mallaig, denn außer dem B&B ist dort weit und breit nichts….

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