Italien

Umbrien, Italia ad innamorasi

Umbrien mit dem Motorrad

Pianificazione e arrive / Planung und Anreise

wenn sich hier zulande die Motorradsaison ihrem Ende zu neigt, muss man sich halt eine andere Gegend suchen, wo man noch etwas länger angenehme Temperaturen zum Fahren und in unserem Fall auch zum Übernachten im Zelt hat.

Da wir uns ja extra den Bus zugelegt haben um auch etwas weitere Ziele zügig und über die Autobahn zu erreichen, schauten wir uns um wo die Wetteraussichten es noch gut mit uns meinen könnten.

Unsere Wahl fiel auf Bella Italia, und im ersten Moment auf die Toskana.

Die Toskana, Land des Chianti, Inbegriff der Italienischen Kultur.

Also geht es auf die Suche nach einem Campingplatz in der Toskana. Da ja auch der Besuch von Siena auf dem Programm steht um zum einen, meinen lieben Freund Fabio zu besuchen und zum anderen Tina diese wundersame Stadt zu zeigen, sollte der Platz nicht zu weit weg sein von Siena.

Während dieser Suche, fiel uns aber ein anderer Campingplatz, an einem See auf, der südöstlich von Siena liegt.

Gar nicht mal so klein der See. Wie heißt der? „Lago di Trasimeno“? Nie gehört davon. Ist das noch Toskana? Ach nö!? Umbrien!!!!!

Umbrien liegt zwischen den Italienischen Regionen Toskana, Latium und den Marken.

Es ist die einzige Region Italiens, die weder eine Meeresküste noch eine Grenze zum Ausland hat.

Umbrien gilt als das grüne  Herz Italiens. Geprägt von Tälern Hügeln und teils hochalpin wirkenden Gebirgslandschaften.
Der Lago di Trasimeno liegt an der Grenze von Umbrien und der Toskana und ist der 4 größte See Italiens. Er ist umgeben von bis zu 600 m hohen Bergen und ist bis zu 7 m tief.

Der See speist auch die Marmore- Wasserfälle bei Terni, die zu den schönsten Wasserfällen Europas gehören.

Direkt am See gibt es das Städtchen Passignano sul Trasimeno und dort den Campingplatz „La Spiaggia“

Gerade mal 70 km von Siena entfernt, gerade mal 150 km vom Meer entfernt. Und das egal ob man die Adria oder die Riviera besuchen will.

Die Tourenplanung für den Bereich Umbrien erwies sich jedoch als etwas schwieriger wie gedacht.

Im Internet finden sich jede Menge Touren und Tipps für die Toskana, aber für Umbrien sieht es recht mager aus. Ergo werden anhand einiger Straßenkarten, dem guten alten BaseCamp und Google die geplanten Touren erstellt.

Der Tag der Abreise in Richtung Italien kommt näher. Tina muss noch Arbeiten und am Abend haben wir noch unseren Forumsstammtisch. Aber nachdem wir gut gegessen haben und uns von unseren lieben Freunden, die uns leider nicht begleiten konnten verabschiedet haben, machen wir uns auf den Weg in Richtung Süden.

Wir fahren die Nacht durch, wechseln uns ab und machen nur eine kurze Pause in Österreich bei der wir beide die Augen mal schließen können um etwas Schlaf zu bekommen.

So erreichen wir im hellen Italien und fahren über die Italienischen Autobahnen bis nach Florenz. Von hier an folgen wir der Raccordo Autostrada Firenze – Siena in Richtung Süden und genießen die Ausblicke links und rechts auf die Landschaft der Toskana.
Schilder mit bekannten Ortsnamen wie Volterra, San Gimingiano oder auch Creve in Chianti lassen wir hinter uns zurück.

Einen ersten schüchternen Blick auf die Skyline von Siena.

Die Fahrt über die SS73 in Richtung Perugia und somit zum Trasimenischen See wird durch die Aussicht auf die bewaldeten Hügel, die Weinreben und sanften Hügel der Toskana sehr kurzweilig.

So erreichen wir am frühen Nachmittag Passignano sul Trasimeno. Nachdem der Bus entladen, das Zelt aufgebaut ist und die Motorräder für den nächsten Tag bereit stehen begeben wir uns auf einen kleinen Rundgang durch Passignano und tätigen unsere ersten Einkäufe von überlebenswichtigen Dingen wie Wein und Schinken. Und genau mit diesen leckeren kulinarischen Kulturgütern Italiens lassen wir den Abend am See ausklingen.

La Gola del Furlo / Die Furlo Schlucht

Von Passignano in Richtung Ancona auf zwei Rädern. Eine Route entlang der Straßen der Marken und Umbrien und als Krönung der Besuch der eindrucksvollen Gola del Furlo.

Wir starten am nach einem ausgiebigen Frühstück ohne auch nur im Ansatz zu ahnen was uns auf den nächsten 350 km erwartet. Schon nachdem wir 2 km hinter Passignano die Hauptstraße nach links in Richtung Castel Rigone in die Berge abdrehen wird einem schon schwindelig bei den vielen Kurven und Kehren auf denen wir uns in die Höhe schrauben. Immer weiter geht es auf kleinen Straßen mit mehr oder auch mal weniger gutem Straßenbelag über Gubbio vorbei an Montebello in Richtung Serra di Burano.

Die Grenze zur Italienischen Region Marken wird nicht nur durch ein Schild gekennzeichnet, sondern man merkt es auch an dem veränderten aussehen der Häuser und der Landwirtschaft. Einen Abstecher wert ist die Grotta di Farassi im Nationalpark Gola della Rossa e di Farassi. Eine der wohl beeindrucktensten Tropfsteinhöhlen Italiens. Wir umrunden nun den Naturpark durch wohl eine der eindrucksvollsten italienischen Schluchten, die eine tiefe und schmale Lücke zwischen dem Monte Pe del Ferro und dem Monte Pietralata Paganuccio durch den Candigliano Fluss gebildet hat.

Das beeindruckteste bei unseren Touren hier, sind jedoch die Ausblicke über das weite Land, die sich hinter jeder Kurve auftun. Und Kurven gibt es hier wahrlich mehr als genug. Geradeaus kann ja jeder.

Nach weiterer Kurvenhatz bis zum abwinken, erreichen wir irgendwann unser eigentliches Ziel den Gola del Furlo mit seinem Smaragdgrünen Wasser.

Hinter Fossombrone führt die Via Flaminia, die das antike Rom mit dem Adriahafen Fano verband, durch die Furlo Schlucht. Der noch vollständig erhaltene Tunnel sowie die Brücken von Calmazzo und Traiano stellen wichtige Zeugnisse des römischen Straßenbauwesens dar. Aber als wir uns der Strasse nähern ein Schock!

Da steht ein gesperrt Schild und auch jede Menge Straßensperren. Mist. Auf dem Schild da steht was. „escluso cicli e moto“ Ausgenommen Fahrräder und Motorräder! Hurra! Also hinein in die Schlucht und die Aussicht genießen.

Kurve auf Kurve und wenig Verkehr bescheren uns die weiteren Kilometer durch die Schlucht bis nach Acqualagna wo ein Cafe uns erst einmal zurück holt in die Welt.

Über kleine Kurven erreichen später dann noch das Städtchen Citta di Castello in der Toskana, bevor wir kurz danach überglücklich wieder in Passignano eintreffen.

Den Abend lassen wir in der Pizzeria Nonno Cencio die bequem zu Fuß zu erreichen ist bei leckerem Essen und Vino Bianchi ausklingen

Sulla Strada del Vino nel Cuore del Chianti / Auf der Weinstraße im Herzen von Chianti

Die Tour entlang der der Weinstraße, im Herzen des Chianti ist wohl ein Erlebnis für sich und beim erfahren mit dem Motorrad ein unvergessenes Erlebnis. Wenn wir schon mal in der Nähe der Toskana sind, gehört eine Tour durch die rot gefärbte Landschaft, das probieren der typischen Küche und das bestaunen der mittelalterlichen Schönheit sowie der unverwechselbaren Natur zu einem Erlebnis der besonderen Art.

Die Weinstraße des Chianti windet sich ca 130 km über sanfte Hügel, vorbei an den schönen Häusern aus Stein, durch schier endlose Täler. Einen Teil dieser Strecke wollen wir am heutigen Tage erfahren.

Als Ziele stehen heute die Ortschaften Radda in Chianti, Creve in Chianti sowie die Orte Panziano in Chianti und Castellina in Chianti. Lohnenswert sind aber auch die Besuche in den mittelalterlichen Städten von San Gimignano und Volterra, wenn man sich an der absoluten Touristischen Ausrichtung dieser Städte nicht stört. Doch bevor wir die Weinstraße erreichen fahren wir erst mal zügig in Richtung Norden vorbei an Cortona und Arezzo um uns später entlang des „Monti del Chianti“ in die Hügel des Weinanbaus treiben zu lassen.

Es ist faszinierend zu sehen wo hier überall Wein angebaut wird und wie viel Wald dabei dennoch erhalten geblieben ist. Sanfte Hügel, geschwungene Kurven treiben uns Kilometer für Kilometer nach vorne.

Gefangen in der Schönheit des Chianti Gebietes erreichen wir Radda in Chianti das dort beschaulich auf einem Hügel drohnt. Ausgrabungen zufolge war der Ortskern schon lange vor Christus bewohnt und wurde danach wahrscheinlich bereits von den Etruskern besiedelt.. Unterhalb der Stadtmauern; an der Piazza IV Novembre gibt es ausreichend Parkplätze und so machen wir uns auf den Weg dieses beschauliche Städtchen zu besichtigen. In der Casa Porciatti haben wir die Möglichkeit Olivenöl zu kosten und auch zu kaufen. Auch die Küche hier ist nicht zu verachten und lädt zum Verweilen ein.

Die weitere Strecke beindruckt durch den Wechsel von dichten Wäldern, weite Aussichten und ebenfalls wieder jede Menge Kurven. Im Gegensatz zu Radda in Chianti können wir Creve in Chianti nicht wirklich etwas abgewinnen und fahren weiter auf der Strada del Chianti und genießen die Aussicht und die Düfte der Toskanischen Landschaft die uns auch hier immer wieder in ihren Bann zieht.

Immer wieder spannend sind jedoch die Zeiten in denen man mit der Mentalität des Italienischen Straßenverkehrs in Berührung kommt und das auch noch im Stadtverkehr von Siena. Ich hoffe mal für unsere Fußgänger in Deutschland dass wir uns hier nichts angewöhnen das in heimischen Orten nicht gut ankommen wird.

Über Orte wie Montalcino und Castel del Piano fahren wir beschwingt von der Italienischen Kultur und deren Kurvenreichen Strecken wieder zurück nach Passignano in Umbrien.

Nel cuore verde di Umbria e Marche / Im grünen Herzen Umbriens und der Marken

Unsere heutige Tour führt uns in die Sibillinischen Berge. Unsere Anreise in die Berge erfolgt über Perugia uns Spoleto relativ unspektakulär. Ab da jedoch, folgen wir erst der kurvenreiche Strecke in Richtung Grotti in das Val di Nera. Auch hier sind wir uns nicht einig was man tun soll. Konzentriert man sich auf das fahren oder auf die Landschaft. Beides gleichzeitig geht bei diesem Kurveneldorado auf keinen Fall. Auf Höhe von Triponzo biegen wir rechts ab in Richtung Norcia mit dem Gedanken ab Forca di Sta Croce den Monte Ventosola zu erklimmen.

Doch auch hier erwartet uns erstmal eine böse Überraschung. Die Strecke ist gesperrt. Während wir eine Pause machen um uns zu überlegen wie es nun weiter gehen soll, fährt ein italienisches Auto durch die Absperrung und den Berg hinauf. Was nun? Auch ignorieren? Den Umweg durch den riesigen Tunnel nehmen? Wir entscheiden uns für ersteres und fahren dem kleinen Panda hinterher. Wenn es nicht weiter geht, drehen wir halt um. Vor der ersten Kehre ein weiteres Schild; das aber diesmal nicht die Durchfahrt verbietet, sondern nur eine Warnung vor Steinschlag gibt.

In beschaulichem Tempo fahren wir die Strecke entlang und genießen zum einen die Ausblicke ins Tal und registrieren zum anderen den Grund der Sperrung. Auf der kompletten Strecke sind immer wieder Steinlawinen abgegangen die bisher noch nicht komplett geräumt sind. So langsam dämmert mir es was hier los war. Diese Region liegt ja nicht weit weg von den Abbruzzen und hier wurden die Auswirkungen des jüngsten Erdbebens ebenfalls sichtbar. Etwas beklemmend ist die weitere Fahrt bis zur Abzweigung zum Piano Grand bei der Forca Canapine. Der folgende Ausblick als wir den höchsten Punkt der Straße überqueren in das vor uns liegende Tal und das Städtchen Castelluccia raubt uns schlicht weg den Atem. Ich glaube die Bilder können es gar nicht wieder geben was hier vor uns liegt.

Die nun folgenden 43 km gehören mit Sicherheit zu den besten was ich bisher in meinem Motorradleben gefahren bin. Alleine 1 ½ Stunden haben wir damit verbracht die Landschaft zu bestaunen und Bilder zu machen. Und dennoch ist der Fahrspaß in keinster Weise benachteiligt worden.

Dieser Tourentag war definitiv ein Highlight während unseres Besuches im Herzen Italiens.

 

SIENA – mette in evidenza il capoluogo di provincia./ Glanzlichter der Provinzhauptstadt 

 

Nach den bisherigen klasse Touren steht heute mal was ganz anderes auf dem Programm. Kultur pur in Siena. Ohne Motorrad. Diesmal mit dem Bus. Und das aus gutem Grund. Heute treffe ich einen alten Freund und ehemaligen Arbeitskollegen aus Siena wieder. Ich hatte öfters das Vergnügen in Siena verweilen zu dürfen, aber diesmal bin ich das erste mal als Tourist da und nicht zum Arbeiten. Ein ganz neues Gefühl. Außerdem möchte ich Tina Siena zeigen, da diese Stadt mich seit dem ersten Besuch fasziniert. Und durch die engen Gassen der Altstadt in Motorrad Klamotten zu wandeln ist wirklich nicht gerade eine berauschende Vorstellung.

Ein Parkplatz für den Bus ist irgendwann auch gefunden und so verwenden wir die Rolltreppen an der Via Esterna di Fontebranda um in die Altstadt zu gelangen.

Siena fasziniert mit seinem gewaltigen Dom, seinen engen Gassen sowie seinem Piazza del Campo auf dem 2 mal im Jahr das sogenannte Palio di Siena, ein Pferderennen und spekatkel das seines gleichen sucht, abgehalten wird.

Wir wandern durch die engen Gassen, genießen einen Kaffe im Cafe Nannini und ein Eis auf dem Piazza del Cambo bis wir uns abends zum Essen mit meinem Freund und seiner Familie treffen. Es wird ein langer Abend mit viel gutem Essen und Geschichten aus vergangenen und aktuellen Tagen. Müde und voller Ess-(kultur) fallen wir spät in der Nacht in unsere Schlafsäcke

Intorno al lago / Rund um den See

Da es so spät war und die Nacht im Zeichen des beginnenden Herbstes war, sind wir heute nicht wirklich fit. Es hat heute Nacht sehr gestürmt und wir dachten Teilweise unser Zelt verabschiedet sich. Den heutigen Vormittag verbringen wir damit etwas einzukaufen. Schließlich wollen wir ja noch neben Olivenöl auch Nudeln, Salami, Käse und vor allen Dingen Schinken mit nach Hause nehmen.

Die Einkäufe sind am Vormittag erledigt und zum Mittag zeigt sich auch die Sonne wieder und so beschließen wir noch eine kleine Runde um den See zu fahren.

Na ja.. nach knapp 50 km war die Umrundung beendet aber noch so viel Sonnenschein und Tag übrig. Also, ab in die Berge. Diesmal ohne feste geplante Tour. Einfach mal schauen wo es hier gut aussieht. Über Tuoro sul Trasimeno geht es in Richtung Monte Castiglione. Immer schön den Kurvenreichen Straßen die auf dem Garmin angezeigt werden entlang. Mal links ab, mal rechts ab.

Bis wir irgendwann beschließen wieder zurück zum Campingplatz zu fahren. Kurzerhand wird auf dem Navi unser Campingplatz als Ziel angegeben und wir starten los in Richtung Passignano. Irgendwie hab ich schon immer das Gefühl gehabt dass mein Navi mir nur gutes will. Auf der Fahrt in Richtung Passignano werden erst mal gute 12 km schotterstrecke vom feinsten fällig. Das ein oder andere Male hatten wir ja schon in den letzten Tagen das Vergnügen der Strada Bianchi. Aber immer nur kurze Stücke. Diesmal ist es eine ganz schöne lange Strecke die wir beide genießen.

Unterwegs kommt so der Gedanke auf was wohl ein Navi in dieser Region macht das die Kurvenreichste Strecke raussuchen soll. Es wird wahrscheinlich irgendwann das Handtuch schwenken oder wahnsinnig werden. Denn entscheiden kann es sich mit Sicherheit nicht.

Über den Colle Campana und somit über das Castel Rigone finden wir unseren Weg zurück.

Unsere letzte Tour in dieser Region führt uns in den westlichen Teil Umbriens, nach Orvieto. Orvieto liegt auf einem ca. 100 m hohem Felsplateau aus Tuffgestein. Die Ertrusker siedelten hier früh an und nutzten die strategische Lage, was ihnen jedoch gegen die Römer nicht wirklich gelang, denn diese machten die Statd platt und später dann als Urbs Vetus wieder aufgebaut wurde. Touristisches Highlight ist in Orvieto der Brunnen Pozzo San Patrizio- Fast 60 m tief in den man über eine Wendeltreppe hinabsteigen kann.

So kurvenreich die Anfahrt nach Orvieto auch war. Die Rückreise auf der SS71 über Ficulle und Citta della Pieve zeigt uns noch einmal in aller Macht die Schönheit und den Kurvenreichtum Umbriens.

Leider geht nun unser Urlaub hier zu Ende. Aber es steht fest. Wir kommen wieder. Viel zu wenig Strassen wurden bisher gefahren. Touren wie die Toscana sulle strada bianche dell’Eroica, eine Tour die fast auschliesslich über die „weissen“ Schotterstrassen in der Toskana verläuft und alljährlich im Herbst ein Fahrradrennen der besonderen Art stattfindet.

Einen letzten Tipp noch. Gönnt euch ein Eis in San Gimignano. Und zwar in der Gelateria Dondoli. Dem wohl besten Eis der Welt!

Umbrien das „grünes Herz Italiens“ , denn es liegt in der Mitte des Landes.

Umbrien ist gelassen, unaufdringlich, atemberaubend schön und vor allem unberührt.

Wem die Toskana nicht das Herz raubt, Umbrien wird es tun…

 

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2 thoughts on “Umbrien, Italia ad innamorasi

  1. Sehr schöner Reisebericht, 😉 und die Bilder……schon genial wie ihr die Stimmungen und Farbenwechsel am See eingefangen habt…top.
    Dieser Bericht, mit euren Bildern, macht große Lust darauf die Gegend mal unter die eigenen Reifen zu nehmen.
    Weißer Schotter hört sich auch interessant an 😉

    LG Navi

    1. Huhu ihr Lieben,

      danke für den netten Kommentar! Freut uns dass es euch gefällt!

      Und.. nächstes Jahr geht es definitiv im herbst wieder hin wenn das Wetter passt. Dann gibt es auch definitive eine Tour über die Starda Bianchi.
      Entweder STRADE BIANCHE IN TOSCANA: IL LEGGENDARIO PRATOMAGNO IN MOTO oder IN TOSCANA SULLE STRADE BIANCHE DELL’EROICA.
      Wir nehmen euch gerne mit!!!

      lg
      Tina&Oli

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